Unsere Kreistagsliste

Für den Rhein-Hunsrück Kreis

 

 
Als Pläne für den Kreistag nannte Konrad die Flexibilisierung von Kita-Öffnungszeiten für eine bessere Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben, Anschluss der ländlichen Region an die Breitbandversorgung, den Erhalt der ärztlichen Versorgung und die Stärkung der Wirtschaftsstandorts Rhein-Hunsrück, um den Kreis für Fachkräfte von außerhalb attraktiver zu machen. Außerdem wollen die Liberalen „die Chancen der Buga für den gesamten Kreis nutzen“ und das Mittelrheintal vom Bahnlärm entlasten.

 

Weiterhin fordert die FDP auf Kreisebene die Erstellung und Umsetzung eines Integrationskonzeptes sowie in jeder Verbandsgemeinde einen Migrationsbeirat.

 

Erklärtes Ziel der Freien Demokraten sei es, mehr Mandate in allen kommunalen Parlamenten zu erhalten, um die Kommunalpolitik mit frischen Ideen aktiv mitgestalten zu können. Außerdem wolle man mehr Frauen und junge Leute für die politische Arbeit vor Ort begeistern.

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP:

1.  Carina Konrad, MdB (Bickenbach)
2. Thorsten Hachmer (Horn)
3. Werner Wöllstein (Kirchberg)
4. Gerlinde Sagel (Kümbdchen)

5. Wolfgang Hübner (Dill)
6. Christof Persch (Oberwesel-Engehöll)
7. Manfred Kochems (Bell)
8. Walter Maifarth (Boppard)
9. Elisabeth Hein (St. Goar)
10. Anika Tilemann (Emmelshausen)

11. Dr. Jürgen Alpers (Büchenbeuren)

12. Wilfried Berg (Argenthal)

13. Hans Peter Kemmer (Kirchberg)

14. Dr. Alfred Brummer (Simmern)

15. Ingrid Ney (Kirchberg)
16. Volker Kahl (Boppard-Bad Salzig)
17. Andreas Christ (Buch)
18. Marco Wolfgang Steinborn (Kirchberg)
19. Jürgen Laux (Hungenroth)
20. Hans-Eckhard Gallo (Simmern)
21. Peter Theis (St. Goar-Biebernheim )
22. Dr. Wolfram Klawonn (Hungenroth)
23. Otto Härter (Niederkumbd)
24. Ramona Herber (Rheinböllen)
25. Matthias Jacobi (Boppard-Buchholz)
26. Volker Berger (Kastellaun)
27. Wilhelm Hemb (Maitzborn)
28. Johannes Follert (Riesweiler)
29. Erwin Fleischer (Hungenroth)
30. Evelyn Wilhelmi (Simmern)
31. Reinhard Mohr (Würrich)
32. Rudolf Engelmann (Wahlbach)
33. Marco Span (Mastershausen)
34. Guido Schmitz (Riesweiler)
35. Rudolf Birkenheier (Bickenbach)
36. Rolf Müller (Wahlenau)
37. Heinz-Jürgen Scherer (Holzbach)
38. Heiko Stemmler (Kastellaun)
39. Jan Wichmann (Boppard)
40. Dimitri Tews (Simmern)
41. Emily-Rose Frank rechtlich Patrick Frank (Kirchberg)
42. Karl-Heinz-Leonhard (Neuerkirch)


Mit frischen Ideen Zukunft gestalten - unser Kommunalwahlprogramm

 

Wir verstehen uns als politische Kraft in der Mitte der Gesellschaft. Unser Ziel ist die größtmögliche Freiheit für alle Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Hunsrück-Kreis, damit sie ihr Leben nach ihren Vorstellungen selbstbestimmt gestalten können.

 

Wir begründen unsere Positionen und Initiativen mit Vernunft und Fakten und lehnen ideologiebasierte Politik ab. Wir haben keine Angst vor dem Fortschritt, sondern sehen die Chancen in neuen Technologien.

 

Wir wollen die Menschen nicht erziehen, sondern haben Vertrauen in ihre Fähigkeiten und Ideen. Deshalb begrüßen und unterstützen wir privates Engagement und die Selbstorganisation der Bürger. Wir sind davon überzeugt, dass eine Region erst durch die Tatkraft ihrer Bürger stark und lebenswert wird – und nicht durch die Hoffnung, der Staat werde schon alles regeln.

Wir setzen uns ein für:

Weltbeste Bildung für jeden – von klein auf

Wir treten ein für einen bedarfsgerechten Ausbau und flexible Öffnungszeiten der Kitas.

‚Sicher, sauber, satt‘ reicht uns nicht in der Kita. Wir möchten Kindergartenkinder nicht nur „verwahren“, solange ihre Eltern arbeiten, sondern frühkindliche Bildung gezielt fördern. Die Kitas sollen vermehrt mit der Kreismusikschule oder z. B. den ortsansässigen Sportvereinen zusammenarbeiten – auch damit der Ausbau der Ganztagsbetreuung nicht zu Lasten der Vereine geht.

Für uns Freie Demokraten ist die Bildung nicht mit dem Ende der Schulzeit abgeschlossen. Wir halten lebenslanges Lernen und kontinuierliche Weiterbildung parallel zur Berufstätigkeit für essenziell. Deshalb wollen wir Vereine und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung fördern, um das Angebot in der Region weiter auszubauen.

 

 

Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern – Chancen für kleine und mittlere Unternehmen eröffnen

Wir treten ein für weniger Bürokratie und ein unternehmerfreundliches Klima.

Wir setzen uns für die Einrichtung von Gründerzentren und von effizienten Servicecentern in kommunalen Verwaltungen ein, die schnelle und unbürokratische Entscheidungen bei Neuansiedlungen und Investitionen treffen sollen. Die Betriebe müssen die Möglichkeit haben, in den Kommunen mitzuwirken, etwa durch beratende Wirtschaftsräte mit ortsansässigen Unternehmen.

Auch halten wir die Einrichtung von gemeindeübergreifenden, sogenannten interkommunalen Gewerbegebieten für sinnvoll: Mit der gemeinsamen Bereitstellung attraktiver Flächen nutzen die Kommunen ihre Möglichkeiten, neue Unternehmen anzusiedeln und wohnortnahe Arbeitsplätze zu schaffen. Darüber hinaus baut die Zusammenarbeit Konkurrenzen zwischen den Gemeinden ab, entlastet die kommunalen Haushalte und begrenzt den Flächenverbrauch.

Weiterhin wollen wir die Chancen der BUGA 2029 für den gesamten Kreis nutzen.

 

 

Ärztliche Versorgung sichern – damit der Landarzt nicht nur im Fernsehen kommt

Neue Ideen für die Daseinsvorsorge auf dem Land

 

Die Zahl der niedergelassenen Haus- und Fachärzte ist leider abnehmend. Der gleiche Trend zeichnet sich für Apotheken und Pflegedienste ab. Dem wollen wir mit neuen Ideen entgegenwirken. Unter anderem, indem wir den Rhein-Hunsrück-Kreis als Wohn- und Arbeitsort attraktiver machen, um neue Ärzte anzusiedeln und eine flächendeckende medizinische Versorgung für alle Bürger im Kreis zu gewährleisten.

Wir setzen uns außerdem für die Schaffung der notwendigen Infrastruktur ein, damit digitale Sprechstunden realisiert werden können. Gerade für ältere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bietet die Telemedizin eine Ergänzung zum Arztbesuch und erleichtert so erheblich den Alltag.

Auch das Projekt „Gemeindeschwester" ist ein wichtiger Baustein in den ländlichen Gemeinden.

 

 

Bringen wir Internet dahin, wo es gebraucht wird: aufs Land.
Wir wollen Ämter digitalisieren, für den Service der Zukunft.

 

Als Freie Demokraten wollen wir die Chancen nutzen, die uns die Digitalisierung in verschiedensten Bereichen eröffnet, so z. B. auch bei der öffentlichen Verwaltung. Voraussetzungen hierfür sind der flächendeckende Ausbau der digitalen Infrastruktur mittels Glasfasertechnologie und Mobilfunk.

 

Wir wollen die Verwaltung digitalisieren, sodass eine Vielzahl von Verwaltungsleistungen auf Wunsch von zu Hause vorgenommen werden kann. Wer lieber ins Bürgerbüro gehen möchte, soll dies natürlich auch weiterhin tun können.

Wir setzen uns dafür ein, den Rhein-Hunsrück-Kreis als Modellregion für den 5G-Mobilfunkstandard zu etablieren.